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Das Planfeststellungs-verfahren

Für die Genehmigung des Baus der Festen Fehmarnbeltquerung ist in Deutschland die Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens (PFV) erforderlich.

Hierbei handelt es sich um ein besonderes Verwaltungs-verfahren, das sich durch eine umfassende Beteiligung der Bürger und Verbände auszeichnet, deren Belange durch das Vorhaben betroffen sind und der Behörden, deren Aufgabenbereich durch das Vorhaben berührt wird.

Femern A/S hat gemeinsam mit dem Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Niederlassung Lübeck (LBV Lübeck) – dem Vorhabenträger für den auf deutschem Hoheitsgebiet befindlichen Straßenanteil der Festen Fehmarnbeltquerung – die Planfeststellungsunterlagen (PFU) erstellt und am 18. Oktober 2013 beim Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, Betriebssitz Kiel (LBV-SH) als zuständige Planfeststellungsbehörde die Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens beantragt.

Auf dieser Webseite finden Sie die komplette Fassung der Planfeststellungsunterlagen. Dabei handelt es sich um eine freiwillige Serviceleistung von Femern A/S zur Information der Öffentlichkeit.